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DWF 2012 - Rene Creemers

Für viele Schlagzeuger ist Rene der wahre Drummer’s Drummer der Niederlande. Seine Technik und Haltung sind hervorragend, und sein Spiel ist ein Genuss für die Ohren. Die Art, wie Rene spielt, ist verblüffend und zieht einen mit seinen unglaublichen Grooves in den Bann. Wenn Rene beginnt, bleibt man bis zum Ende gefesselt.

René Creemers (Nijmegen, 14. Januar 1959) ist ein niederländischer Jazz-Schlagzeuger.

Von 1977 bis 1982 studierte Creemers am Konservatorium. In dieser Zeit trat er der Band Blowbeat bei, mit der er durch Deutschland, die Schweiz und Österreich tourte. 1989 erschien ihr erstes Album "Blowbeat", das in Deutschland sehr erfolgreich war. Zwischen 1993 und 1996 spielte er mit der Sängerin Margriet Eshuys, mit der er mehrere Tourneen machte und auch aufnahm (die Alben "The Wee Small Hours" und "Shadow Dancing"). 1994 nahm er das Video "A Matter of Pride" auf, mit zwei Songs und einem langen Drumsolo. 1997 nahm er mit Bassist Pieter Douma das Album "PARaDOX" auf, und 1998 spielte er auf dem Album "Break the Seal" von Marcel van de Beeten mit, unter anderem mit Pieter Douma und Bert van den Brink. 1999 wurde er Mitglied von Martin Verdonks Tribal Fusion und 2000 gründete er mit Wim de Vries das Duo The Drumbassadors. Als Sideman wirkte er unter anderem beim Album "Different Colors" von Denise Jannah mit.

Creemers ist Dozent am Konservatorium in Arnheim, an der Rock Academy in Tilburg und am Drummers Institute in Düsseldorf. Zusammen mit Andy Gillmann schrieb er das Lehrbuch 'Drummers Inspiration'.